Veronika's Ndiigo sind eine einzigartige Band. Auf dem Album "Fly“ erschaffen sie einen dicht gewobenen und dennoch leichten, tänzelnden Klangteppich, welcher die Geschichten von Sängerin Veronika Stalder wunderbar trägt. Eine Welt-Musik mit Einflüssen aus Folk, Jazz und Soul, welche den Hörer mitnimmt auf eine höchst inspirierende Reise.
Seit 2013 gibt es Veronika's Ndiigo: Singer- Songwriterin Veronika Stalder, Oli Hartung an den Gitarren, Antonio Schiavano am E-Bass und der Perkussionist Samuel Baur sind gefragte Musiker in der Schweizer Musikszene. Dazu kommt Prince Moussa Cissokho. Der Griot-Musiker aus dem Senegal beherrscht die Kora, eine westafrikanische Laute mit 22 Saiten, meisterhaft. Und wenn Cissokho auf Woloff singt, in tänzelnden Klangteppich einer der Landessprachen Senegals, dann geht für alle die Sonne auf.
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Hörbeispiele / Musik kaufen s.u. Album (Cover) Fly
P R E S S E :
„Fly“ heißt das Album, das die Deutsch-Schweizerin Veronika Stalder zusammen mit ihrer Band Ndiigo für NRW Records aufgenommen hat. Der Grund für den Titel: Die wundersam aus ihrer Puppe schlüpfenden Schmetterlinge haben es der multi-instrumental begabten Songschreiberin besonders angetan. Ähnlich beschwingt und farbenfroh wie die flatternden Insekten reihen sich ihre Songs aneinander, die einschmeichelnde Melodien und gut gelaunte Rhythmen vereinen. Handgemacht, ohne elektronischen Schnickschnack geht es hier zur Sache. Veronika Stalders warme, nuancenreiche Soul-Stimme wird von sanften Gitarren-Grooves und einem bodenständigen Bass begleitet. Exotische Akzente setzen die gläsern-ätherischen Klangkaskaden der westafrikanischen Stegharfe namens Kora. Sie wird von dem senegalesischen Griot-Musiker Prince Moussa Cissokho gezupft, der auch ein paar Zeilen in seiner Muttersprache Wolof singt. Das Ergebnis: eine überzeugende Mischung aus Songwriting, Folk, Weltmusik und Jazz.
— Antje Rößler in SCHALL (Germany)
"Der beschwingte Opener im 6/8-Takt weckt Assoziationen an Joni Mitchell - ein Eindruck, der sich im Verlauf des Albums nicht zuletzt aufgrund der glockenhellen Stimme von Veronika Stalder immer stärker manifestiert. Mit dem Einsatz des senegalesischen Sängers und Kora-Virtuosen Prince Moussa Cissokho erhält der Song dann aber noch eine weitere, stark afrikanische Klangfarbe. ... Afro, Jazz und Folkpop mit durchweg sicherem Gespür für gute Harmonien und Melodien."
— STEREO (Germany, Austria, Switzerland)
"Schon auf ihrem Debütalbum "The Topography Of My Heart" schwelgte Veronika Stalder 2009 in ihren "Dreams Of Africa". Die kann die gebürtige Baselerin auf der neuen CD "Fly" umso konsequenter ausleben, da der Sängerin, Gitarristin und Geigerin mit Moussa Cissokho ein senegalesischer Kora-Virtuose zur Seite steht. Dessen betörende Klangkaskaden sind mehr als nur eine "exotische" Komponente im Ndiigo-Sound, sie forcieren noch die Lebensfreude, die Stalders emotionale Virtuosität ausstrahlt. Ihre Interpretation ist erfreulicherweise dank spezieller Phrasierungen klischeefrei. Und das in Temposongs wie Balladen." (Detlef Kinsler)
— JOURNAL FRANKFURT (Germany)
"Eine wirklich schöne Afro-gefärbte Scheibe aus der Schweiz: Die Eidgenossin Veronika Stalder bringt auf "Fly" (NRW) im Quintettformat Veronika's Ndiigo luftiges Songwriting mit keltischen und Joni-Mitchell-Anleihen nicht nur unter einen Hut mit Wolofgesang und Kora, es entsteht auch ein sich gegenseitig bereichernder Flow zwischen Helvetien und Senegal."
— JAZZTHING (Germany, Austria, Switzerland)